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  • Stefan Möller

Rot-rot-grüne Rathausspitzen blamieren Erfurt durch Steuergeldverschwendung

Zur Unterstützung des FC Rot-Weiß Erfurt hat die rot-rot-grüne Erfurter Stadtverwaltung eine Rasenheizung im Steigerwaldstadion eingebaut. Aufgrund der hohen Betriebskosten hat der Verein die Heizung jedoch nicht genutzt. Bei Frost wurden die Spiele abgesagt oder verschoben. Die Anlage hat netto 887.313 Euro gekostet. Der Bund der Steuerzahler bemängelt in seinem „Schwarzbuch 2018/19“, dass die Stadtverwaltung es versäumt habe, einen Nutzungsvertrag mit dem Fußballverein abzuschließen. So bleibt die Stadt auf den laufenden Kosten sitzen. Diese haben sich bis Juni 2018 auf 99.946 Euro summiert. Der Bund der Steuerzahler erwähnt in dem Schwarzbuch eine Alternative, für die das Steuergeld besser eingesetzt worden wäre: Mit dem Geld hätte die „Kita 11“ am Moskauer Platz sanieren können.


Meine Meinung dazu ist ganz klar:


Deutschlandweit hat die Misswirtschaft des rot-rot-grün regierten Erfurter Rathauses bereits Kopfschütteln hervorgerufen. Für die Peinlichkeit mit der nicht genutzten Rasenheizung müsste es eigentlich Rücktritte im Erfurter Rathaus geben. Der Bund der Steuerzahler trifft den Nagel auf den Kopf: Auch aus Sicht der AfD wäre das zum Fenster rausgeworfene Geld bei einer Sanierung der ‚Kita 11‘ wesentlich besser aufgehoben gewesen.