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  • Stefan Möller

Und täglich grüßt das Murmeltier - wie ein Zuwanderungsideologe sogar seinen Koalitionspartner nervt


Wer den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ kennt, der dürfte momentan beim täglichen Blick in die Zeitung ein Déjà-vu-Erlebnis haben. Anscheinend haut der grüne Justizminister Dirk Adams täglich abends oder am Morgen eine Pressemitteilung raus, in der er mehr Migranten aus Griechenland für Thüringen fordert. Offensichtlich geht er damit nun sogar schon seinen eigenen Koalitionspartnern aus der SPD auf den Senkel, denn auch Finanzministerin Taubert warnte vor einem Alleingang Thüringens.


Das ist also der Unterschied zwischen GRÜNEN und SPD:

Die GRÜNEN wollen Thüringen mit Zuwanderung in jedem Fall überfordern, die SPD nur gemeinsam mit allen anderen Bundesländern.

Ihnen fällt auf, dass die Linke sich gar nicht zu Wort gemeldet hat? Nun, warum auch: Von der weiß man, dass sie Deutschland und Thüringen lieber heute als morgen durch Zuwanderung abschaffen möchte.

Immerhin fällt allen Zuwanderungsideologen gemeinsam auf, dass die Propaganda, mit der sie die Unbedarften in unserem Land zur unbegrenzten Aufnahmebereitschaft verleiten wollen, nicht ganz zur Realität passt (z. B. der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/fluechtlinge-griechenland-209.html). Die angekündigten Kranken, alleinreisenden Mädchen unter 14 Jahren, die angeblich nach Deutschland geholt werden sollten, gibt es kaum. Also bitte nicht wundern, wenn am Ende doch wieder die jungen Männer mit seltsamem T-Shirt-Aufdruck aus dem Bus herauskommen. Denn der Auswahlprozess ist so organisiert, dass Griechenland logischerweise die gut integrierten Migranten lieber selbst behält und die Problemfälle an Länder weiterreicht, deren Justizminister grün sind und aus der Bevölkerung zu wenig Widerspruch erfahren.

Zum Beispiel demnächst nach Thüringen …