Suche
  • Stefan Möller

Was steckt hinter 8.037 'mehr Einwohnern' in Erfurt seit 2014?



Erfurter Vertreter der Altparteien feiern es immer gerne als großen Gewinn: Von 2014 bis 2019 ist die Zahl der Einwohner unserer Landeshauptstadt um 8.037 Menschen gestiegen. Gern wird dies als Beweis für die Dynamik und die Attraktivität unserer Stadt gefeiert. In der Realität dürfte jedoch eher das Gegenteil der Fall sein:


Die Statistik der Landeshauptstadt, die man unter

https://www.erfurt.de/ef/de/rathaus/daten/bevoelkerung/stadt/index.html


abrufen kann, weist nämlich neben der absoluten Zahl des Einwohneranstiegs einen noch höheren Zuwachs bei der ausländischen Bevölkerung aus. Danach siedelten sich zwischen 2014 und 2019 9.764 Ausländer zusätzlich in Erfurt an. Auch wenn die Statistik hierüber schweigt, wissen wir, dass bei der Zuwanderung der letzten fünf Jahre vor allem niedrig qualifizierte Sozialmigranten dominieren, die faktisch in unser Sozialsystem einwandern, ohne je einen Beitrag geleistet zu haben.


Und noch einen beunruhigenden Fakt weist die Statistik aus:


Wenn die Zahl der zugewanderten Ausländer die Zahl des absoluten Einwohneranstiegs übersteigt, bedeutet dies, dass wir real einen Verlust an deutschen Einwohnern i.H.v. 1.727 Bürgern in Erfurt zu verzeichnen haben.


Demografisch ist das eine Entwicklung, welcher unbedingt Einhalt geboten werden muss, es sei denn man möchte die Bevölkerungsstruktur im Rahmen eines multikulturellen Experiments vorsätzlich verändern. Die Folgen eines solchen Experimentes können freilich bereits jetzt im Erfurter Ortsteil Rieth besichtigt werden. Diese einstmals moderne und durchaus auch für viele Erfurter attraktive Siedlung, die bereits vor 2014 mit sozialen Problemen kämpfen musste, ist demografisch dank der Bevölkerungspolitik der Altparteien im Umkippen begriffen:

Betrug der Ausländeranteil 2012 noch 7,8 %, waren es 2019 bereits 25,9 %, bei den unter 18-Jährigen sogar 35,9 %. Es ist davon auszugehen, dass sich diese Werte mittlerweile weiter deutlich verschlechtert haben.


Es gibt immer noch genug Besserwisser, die behaupten in Erfurt sei genügend Platz. Wir erwarten bereits Forderungen aus der rot-rot-grünen Ecke, diejenigen Scheinflüchtlinge nach Thüringen zu holen, die in den letzten Stunden in Moria (Griechenland) ihre Unterkünfte mutmaßlich selbst niedergebrannt und die Feuerwehr nachweislich am Löschen gehindert haben, um ihren Transfer nach Deutschland zu erpressen.


Noch können wir verhindern, dass sich das Erfurter Problem ausweitet und wir Zustände wie in westdeutschen Großstädten bekommen. Das gelingt aber nur, wenn ein Großteil der Bevölkerung weiß, wie verheerend sich die Bevölkerungsstruktur in Erfurt bereits in den letzten Jahren entwickelt hat. Denn nur dann entwickelt sich ein Verständnis dafür, welche Prioritäten die Politik setzen müsste und welche Parteien man dafür nicht mehr wählen darf:


Sämtliche Altparteien zwischen Merkels CDU und Ramelows Linke stehen hinter der Art von Bevölkerungspolitik, die dieses Desaster für Erfurt verursacht hat!